Kategorie / Zeitungsinterview

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  • „Sie macht es einfacher, Schwäche zu zeigen“

    ZEIT ONLINE: „Die Kanzlerin sagt, sie zitterte, weil sie nicht zittern wollte. Sich so zu erklären sei mutig und spreche fĂĽr Souveränität, sagt der Psychotherapeut Jan Kalbitzer.“

  • „Ich hatte ständig Angst, morgens nicht wieder aufzuwachen“

    ZEIT ONLINE: „Der Psychiater Jan Kalbitzer entwickelte plötzlich Todesangst, suchte nach Antworten – und fand sie. Viele fĂĽhlen wie er und ahnen nicht, wie nĂĽtzlich das sein kann.“

  • „Eine sehr bedenkliche Entwicklung“

    FAZ: „Ein Jahr Präsident Trump bedeutet auch: Ein Jahr Spekulationen ĂĽber seine geistige Gesundheit. Psychiater Jan Kalbitzer ĂĽber den dabei angerichteten Schaden, wichtigere politische Themen fĂĽr Ă„rzte – und Martin Schulz.“

  • Wie das Internet unser Gehirn verändert

    SZ: „Online bleiben, ohne den Verstand zu verlieren – dazu forscht der Mediziner Jan Kalbitzer. Er warnt vor Panikmache und davor, auf andere herabzublicken, weil sie in der „falschen“ Filterblase stecken.“

  • Wir finden kaum inneren Abstand

    FAS: „Jan Kalbitzer forscht am Zentrum fĂĽr Internet und seelische Gesundheit der CharitĂ©. Digitaler Stress muss nicht sein, schreibt er in seinem Buch. Denn das Internet ist das, was wir daraus machen.“

  • „Vier Stunden online sind nicht viel“

    DER SPIEGEL: „Wie viel Digital ist gut? Wann ist Zeit abzuschalten? Seine Zunft könne keine Regeln vorgeben, sagt der Psychiater Jan Kalbitzer – aber verunsicherten Nutzern helfen, eigene zu finden.“